book interface

2013

Projektbeschreibung

Semesterarbeit in „digitale Experimente“
Fachhoschule Salzburg
MultiMedia Art – Master

Dokumentation.pdf (german)

 

Seit Johannes Gutenberg in Europa den Buchdruck erfunden hatte, gilt das Buch als der Urvater aller Massenmedien. Bis heute hat sich die Erfindung der gebundenen Schriftrollen als Informationsträger durchgesetzt. Klare Regeln definieren ein Buch, sowohl ein traditionelles, als auch ein digitales: Ein Buch (auch Kodex) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien. (…) Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man digitale Bücher (englisch e-book). Eine andere moderne Variante des Buches ist das Hörbuch. [Seite „Buch“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Dezember 2012, 11:12 UTC. URL: [hier] (Abgerufen: 07. Januar 2013, 00:07 UTC)]. Egal in welcher Sprache es geschrieben wurde, welches Format oder Farbe es hat, man weiß auf den ersten Blick wie man ein Buch bedienen muss. Diese Routine und Normen eines Buches möchte ich durch dieses Buchinterface zu Gunsten einer Videosteuerung ausnutzen, die den Inhalt des Buches ergänzt.

Die Zielsetzung des Buches Als Ziel soll beim Umschlagen einer Seite des Buches eine ergänzende Grafik bzw. ein Video auf einem Bildschirm dargestellt werden. Dazu muss man wissen, auf welcher Seite sich der Benutzer gerade befindet. Außerdem soll das Buch als solches nicht verfälscht werden, daher dürfen keine elektronischen Bauteile sichtbar sein. Um auf digitales Material zugreifen zu können, muss eine Verbindung zu einem Computer, der die Videos abspielt, gegeben sein.

bookinterface 04 2013